Monthly Archives: Februar 2007

Die Musikgeschichte.

Stringfever History of Music

Was für ein hirnloser, Sinnloser, Ausgemachter schmu, ohne musikalischen Mehrwert, ohne tiefere Bedeutung.
Ich liebe es.

Was auf die Augen (19)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

bela_beier_waper21

In der Größe 1280 x 1024 Pixel

I put a spell on you

Zum Geburtstag der großartigen Nina Simone

Der Blogger-Kodex | Blogs & Bloggen | Journal | Labuschin Webdesign

Und weil ich den Trackback-Link nciht gefunden habe, hier meine Antwort darauf :

Aber hier möchte ich zwei Stichwörter einwerfen, die mir da durch den Kopf schießen: Wirtschaftlichkeit und Vorauseilender Gehorsam.

Die Wirtschaftlichkeit ist die, das die meisten Blogger dies Privat tun. Auf eigene Rechnung, ohne Anzeigenkunden und crossmediale Medienkonzerne, und deswegen freier schreiben können und freier schreiben müssen als die Medien, die selten z.B. ein Produkt als überteuert und nutzlos (was es ja geben soll 😉 ) beschreiben, wenn der Hersteller Anzeigenkunde ist….
Müssen oder Sollen wir diese Vorsicht im Bezug auf die Wirtschaft auch in unabhängigen Medien an den Tag legen?
Wir sitzen ja ebene nicht am Trog der PR-maschinerie und haben oft auch persönliche Erfahrungen mit den Gegenständen… Wir sollten also (meiner privaten Meinung nach) unsere Pressefreiheit auskosten und eben sagen, was uns nicht passt.

Das bringt mich zum zweiten Punkt: Der Vorrauseilende Gehorsam, die Angst davor, mit Mißständen wenn nötig auch mitteln der Ironie und der Übersteigerug hart ins Gericht zu gehen.

Als ein positives Beispiel dafür wäre der „StudiVZ“-kram zu nennen. Das Raster der Medien ist zu grobmaschig, um alles aufzufangen, und zu undifferenziert, um im Laufe der Zeit eine Meinung zu bilden. Ist hier vielleicht eine Chance der Blogsphere, sich selbst als wertvollen Bestandteil der öffentlichen Meinung zu positionieren, wenn wir eben die Bipolarität der Meinungen akzeptieren und daraus als Ganzes das schaffen, was die etablierten Medien versäumene? Meinungsbildung anstatt Faktenansammlung?

Wir haben eine Freiheit, die es uns ermöglichkeit, frei und ungebändigt das zu sagen was wir denekne – Block-flöten und Jasager gibt es schon genug.

OK, das waren jetzt mal meine Gedanken. Muß nicht richtig sein, und es gibt mit Sicherheit immer Extremfälle, die gesondert betrachtet werden müssen, aber nur so zum Nachdenken – wird nicht schon genug reguliert?

Wer sieht das ähnlich? Oder komplett anders?

Spam!

Da ich momentan am Tag circa 70 Spam-Kommentare habe, bleibt mir echt nix anderes übrig, als eine Sicherheitsfrage einzubauen. bei Robert Basic finde ich das ganz nett – mit einer kleinen Kopfrechen-frage.
Das gibt’s natürlich als Plugin für WordPress, und wer zu dumm ist, 9 + 1 i Kopf zu rechnen, der soll auch nix sagen. Die Bilder mag ich gar nicht, da vertippe ich mich immer
😉

Declaration of…

Manche Worte jagen mir immer noch eine Schauer über den Rücken:

Declaration of Arbroath

A quibus Malis innumeris, ipso Iuvante qui post vulnera medetur et sanat, liberati sumus per strenuissimum Principem, Regem et Dominum nostrum, Dominum Robertum, qui pro populo et hereditate suis de manibus Inimicorum liberandis quasi alter Machabeus aut Josue labores et tedia, inedias et pericula, leto sustinuit animo. Quem eciam divina disposicio et iuxta leges et Consuetudines nostra, quas usque ad mortem sustinere volumus, Iuris successio et debitus nostrorum omnium Consensus et Assensus nostrum fecerunt Principem atque Regem, cui tanquam illi per quem salus in populo nostro facta est pro nostra libertate tuenda tam Jure quam meritis tenemur et volumus in omnibus adherere.

Übersetzung falls Nötig HIER

Just kidding, so gut ist mein Latein nicht, obwohl es Lehrer 5 Jahre lang versucht haben.

Doch sollte er aufgeben, was er begonnen hat und billigen, dass man uns oder unser Königreich dem König von England oder den Engländern unterwirft, so würden wir sofort alles aufwenden, um ihn als unseren Feind und Zerstörer seiner eigenen Rechte wie der unsrigen zu vertreiben und würden einen anderen Mann, der uns geeignet scheint, uns zu verteidigen, zu unserem König machen; niemals, solange auch nur einhundert von uns überleben, wird man uns zu welchen Bedingungen auch immer unter englische Herrschaft zwingen. Wir kämpfen weder für Ruhm, Reichtum oder Ehren, [wir kämpfen] für die Freiheit – das Einzige, das ein ehrenhafter Mann nicht um seines Lebens Willen aufgibt.

Hach, manchmal fragt man sich doch, wieso manche damals so weit waren, und wir heute diese Verdienste Stück für Stück verschwinden lassen…
Ein Gedanke: Kann sich einer von euch sowas von unserer Regierung vorstellen?
Eine Merkel, die gleich William Wallace bis zum Ende durchhält? Ein Müntefering, der wie dereinst Robert the Bruce die Freien um sich schart und gegen Edward ins Feld zieht? Eine von der Leyen, die wie Helena von Aquitanien der….
Ach, vergesst es doch.
Es sind nur noch Bürokraten und Populisten.