The Machine is Us/ing Us


Wer immer noch nicht weiß, was denn „Onlinejournalismus“ ist, was das mit dem www eigentlich soll und wie man damit umgeht und was dieser ganze Trara eigentlich ist:
Ein recht gut gemachte Zusammenfassung, die zwar viel außen vor lässt (Aufmerksamkeit ist begrenzt) aber doch das wichtige auf den Punkt bringt.
Und ja, ich sehe das ganze etwas unreflektiert positiv, aber man kann halt nur eine bestimmt Menge an Sachen reflektieren.

Apropos reflektieren: Weiß jemand, wo ich eine reflektierende Sprühfarbe herbekomme, um meine Rollläden vor den Schlimmsten Auswirkungen des Sommers zu schützen?
OK, eigentlich sind mir die Rollläden egal, ich will nicht das das Zimmer dahinter eine Sauna ist.
Womit ich jetzt nichts gegen Sauna sagen will. Ich mag Sauna. Aber halt nicht 14 Stunden am Tag….

Und zum Thema Studium:
Ich finde es sehr bedenklich, das man schon bevor man sich an das (zugegeben Komplexe) Dokument macht, das man verstehen muss fürs Semesterprojekt (Erzähle ich ein Andermal mehr darüber), die erste Handlung (noch vor dem Lesen des Artikels) ist, Google Docs, den Chatclient, die Leo-Sidebar und Youtube zu starten (Die Wikipedia ist eh offen) – alles Web2.0-Sachen, die einem helfen sollen, sich von der Arbeit abzulenken.
Weil bevor wir uns was überlegen, chatten wir erst mit Kommilitonen, betreiben Documentsharing und bloggen darüber. OJs sind komisch, keine frage….

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