Bokeh

Okay, icht teste gerade für die Arbeit „Bokeh“ von Alien Skin,  die mit dem brillianten Exposure schon eins meiner Alltime-Software-Perlchen abgeliefertet haben. Ich teste das Samstag Abend, weil mir mein Model für heute abgesagt hat (Grippe), und ich echt nicht in Laune bin, mir die Darmstädter Nasen anzutun.

Weiter im Test: Der Aufbau ist ähnlich wie die anderen Tools von Alienskin und ich finde mich schnell zurecht. Installation wie zu erwarten problemlos, erster Blick in die Liste erschreckt wie immer – tausend Einstellungen. Aber man erkennt ein paar der verwendeten Objektive, bastelt ein bisserl bei den Einstellungen rum – ein üblicher Softwaretest halt.Schnell zurechtgefunden, und die Anfangs kryptischen Bezeichnugen (Bokeh 50% Sony-Zeiss Vario-Sonnar 24-70mm f2,8@f2,8 ist nicht unbedingt selbsterklärend. Auch dann nicht, wenn man das Objektiv kennt.)

Okay, ich bin mit den Ergebnissen für das Bild soweit zufrieden (kommt die Tage auch hier aufm Blog). Dann nochmal durchgucken – und beim letzten Punkt der Liste liege ich vor Lachen unterm Tisch. Ein Schlag, dahin, wo’s wehtut, und nichtmal Tyson hätte mich schneller umhauen können.

Genau der Filter, den die Welt noch gebraucht hat! Hut ab Alienskin – ihr habt mich dran erinnert, das Software und Bildbearbeitung auch Spaß machen soll. Danke!

bokeh

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