Die schlaffste Weihnachtsmail aller Zeiten

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Weihnachtsmail:

Joa, war nun ja doch mal Weihnachten – fallstes noch nicht mitbekommen hast – und da alles recht hektisch ist, mit aus-dem-Winterschlaf-aufwachen und Schal anziehen, wünsch ich halt nun mal fröhliche Weihnachten und so. Und naja, weil’s gleich drauf kommt, und man sich dazwischen ja eh nicht sehen wird, auch noch ’nen guten Rutsch.

Gruß,
Bela

So oder so ähnlich hätte dieses Jahr meine Weihnachts-Mail ausgesehen, weswegen ich auch darauf verzichtet habe. Warum die so schlaff gewesen wäre? Vermutlich weil mich Weihnachten dieses Jahr wie selten zuvor angekäst hat, und zwar seit Oktober. Und nicht, wie aus der Formulierung der potenziellen Mail ersichtlich wäre, dass ich ein Drogenproblem entwickelt hätte, eine Lobotomie in der Lotterie gewonnen hätte oder gar verspätet die Wirkung des Studiums angeschlagen hätte.

Und auch wenn die Feiertage selbst – wegen des Besuchs – recht angenehm waren, hat es mir zwischen dem Darmstädter Grau, überzuckertem Glühwein und allgemeiner „Was-neues-muss-passieren“-Stimmung den Festtagsrummel ausgetrieben. Was dafür Spaß gemacht hat, waren die Recherchen für die Geschichte, die ich gerade schreibe, ein paar Bilder zu bearbeiten (eins oben, und weitere unten aus einer Porträtsession mit einer Kommilitonin, weiter von einem Kollegen folgern bald). Und wie gesagt der Besuch, mit dem ich eine beeindruckende Menge an Weinflaschen vernichtet habe – man muss auch auf kleine Dinge stolz sein.

Der Rest vom Album auf Flickr: flickr.com/bela-beier/sets/902/

Und ein kurzer Nachschub: Der neue James Cameron, „Avatar“ ist miserabel – tut es euch nicht an. Die angeblich „so tollen Bilder“ matschen sich gegenseitig tot, die herausragende Aufnahme, die im Gedächtnis bleibt, hat gefehlt, und magersüchtige Riesenschlümpfe die sich durch eine von Kleinkindern vorhersehbare Handlung stottern, sind jetzt nun auch eher für einen „Speziellen“ Geschmack interessant. Wenn der Film wenigstens polarisieren würde, aber eine fade Ökokrieger/BigBadCompanyisbad/Auch-du-kannst-ein-Held-sein-wenn-du-durchhältst/-Story war nun einfach mal“Der sich den Wolf tanzt“ mit Schlümpfen.

Die angeblich so tollen Special Effekts sind – meiner Meinung nach – auch eher durchschnittlich, da zum einen alle Aliens mehr oder minder gleich aussahen, die Naavi, also, die Handelnde Spezies, auch sehr bekannt vorkam und die fehlende Kamera-Arbeit hat mit komplett durchgeschärften Bildern und völlig kitschigen Einstellungen die eventuelle Wirkung totgetrampelt hat. Als Fazit des Films:

Meh.

nd ein kurzer Nachschub: Der neue James Cameron, „Avatar“ ist miserabel – tut es euch nicht an. Die angeblich „so tollen Bilder“ matschen sich gegenseitig tot, die herausragende Aufnahme, die im Gedächtnis bleibt, hat gefehlt, und magersüchtige Riesenschlümpfe die sich durch eine von Kleinkindern vorhersehbare Handlung stottern, sind jetzt nun auch eher für einen „Speziellen“ Geschmack interessant. Wenn der Film wenigstens polarisieren würde, aber eine fade Ökokrieger-Companyisbad-Auch-dukannst-ein-Held-sein-wenn-du-durchhältst-Story war nun einfach mal“Der sich den Wolf tanzt“ mit Schlümpfen.

Die angeblich so tollen Special Effekts sind – meiner Meinung nach – auch eher durchschnittlich, da zum einen alle Aliens mehr oder minder gleich aussahen, die Naavi, also, die Handelnde Spezies, auch sehr bekannt vorkam und die fehlende Kamera-Arbeit hat mit komplett durchgeschärften Bildern und völlig kitschigen Einstellungen die eventuelle Wirkung totgetrampelt hat. Als Fazit des Films:

Meh.

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