Im Westen nix neues.

Gerade mit dem Osten telephoniert, und da ist auch nix passiert, als zurück zum Westen: Die alten Herren sind arbeiten, und ich bin noch nicht im richtigen emotionalen Zustand, die Bearbeitung der Bilder von L. in Angriff zu nehmen, zumal die Dresdnerin in der Pipeline weiter vorne ist, aber eigentlich pausiert, weil sie trotz zweimaligem Hinweis und speziellem Posting nicht in ihre Mailbox gekuckt hat, wo die bis jetzt schon fertigen Bilder sind. Das mag jetzt etwas verwirrend klingen, aber für mich macht das Sinn.

Astor Piazolla. sympatisches Kerlchen, genialer Komponist und Bandeonspieler…

Aber: so ein Tag, an dem eigentlich nix passiert, hat auch seine Vorteile: Man weiß danach, wann die Einfache Süddeutsche Hausfrau zu Besuch kommt, um den lügenden Bayern und die Gosch zu bekochen, man weiß, das die DOCMA zwar eine verdammt gute Zeitschrift allerhöchster Qualität ist, aber als Praktikumsstelle nicht geeignet..

Mr. Miles Davis, und Dazu Marcus Miller – unglaublich.
Wer dazu kommt: Den Soundtrack zum Film Siesta von diesen Beiden anhören – genial!

Und man kann Sachen machen, die schon längst fällig waren: Aufräumen, Papierkram, Dateien auf den Web.de-Onlinespeicher schieben (mittlerweile liegen da 12 GB oben – das lohnt dann schon, diese Klubmitgliedschaft) und auf Youtube Damien Rice suchen, und sonstige Musik.

Damien Rice: Volcano (Ich weiß, wurde in einer Anderen Version schon gepostet, aber ich find’s nun mal zum Heulen schön)

Und sonst ist einfach nichts passiert. Nichts neues, zumindest. Ach ja, mal wieder ne Mail von der Kieler Sprotte bekommen, aber das erzähle ich ein anderes mal.

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