Kino und Klo

Ich war ja in letzter Zeit verdammt selten im Kino – zwischen Terminator 4 „Der Aufstand der Küchenvielzweckgeräte“ und Transformers 2 „Genau, sext meine Kindheitserinnerungen an“ und den ganzen romantischen Kommödchen „He’s just not that into you – who cares!“ und dem Pseudo-Intellektüllen „Benjamins Buttomed up Facelift?“ war halt echt wenig Grund, sich die große Leinwand anzutun, was sich jetzt gott sei dank hoffentlich wieder ändert, weil zwei Filme ins Haus stehen, die eventuell sogar gut sind: das ist zum einen der neue Guy Ritchie mit Robert Downey Jr (obwohl ich mir mittlerweile ein bisserl blöd vorkomme, bei einem über Vierzigjährigen noch „Jr“ an den Namen anzuhängen) der wenigstens ein bisserl Chaos verspricht, und der zweiter heißt „The Hangover“, und scheint eine Komödie zu sein, was ich allerdings nur aus dem Trailer schließen kann (Hangovers aren’t that nice, seriously), der mit einem Phil Collins singenden Mike Tyson (Ja, DER Mike Tyson) schon mal … naja.

Und kann es sein, das der gesamte bisherige Beitrag eigentlich aus nur einem Satz besteht? Auhaueraua.

Aber was das ganze mit dem in der Überschrift angekündigtne Klo zu tun hat? GAAAAARNIX, ausser dass die meisten Filme durch einen nur aus Klospülungsrauschen bestehenden Soundtrack und eine Tonspur aus Toilettenhausgeräuschen vermutlich gewinnen würden.

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