Mehr Software – weniger Bloggen

So als Web-affiner OJ muss man ja immer was basteln – und deswegen bin ich jetzt mal auf ’ne Desktop-Blogging-Software umgestiegen, und wir schauen mal, wie der Komfort ist…

Aber hey, diese Kompetenzausweitungen sind doch toll – im Studium wird sowas ja nicht mal in Ansätzen gefördert, geschweige denn gefordert. Haben ja nicht einmal ein Viertel der Kommilitonen meines Jahrgangs eine aktive Internetseite. Sogar die, die immer mit „Hey, ich bin Web-Designer“ posen, haben eine Adresse voller „Lorem-Ipsum“.

MyHero

Natürlich – die PR-Schwerpunktler sind gut am Zwangs-Twittern, aber Bloggen ist das auch nicht – Web-Fundstückchen, ein bisserl „Private Content“ das reicht kaum zum Microbloggen, vom Publizieren ist weit entfernt. Was vielleicht auch gut ist –  „ein fleissiges SonsteWie“ und „Guten Morgen, Ihr Zwitscherer“ und alle 2 Monate „A warm welcome to all new followers“ ist  vielleicht nicht zwangsläufig Blog-geeignet Publizieren. Außer vielleicht für den Vanity-Fair-Blog von Zoomer.de. Ups, der war böse. Vor allem, weil es mir die Einstellung von Zoomer eigentlich stinkt – ich fand das Konzept gut und nur die vermutlich komplett überzogenen Erwartungen von Holtzbrink – in Verbindung mit der üblichen Unfähigkeit der Vermarkter – habe es scheitern lassen.

Tipping the hat, boys – Let’s have another round on the carousel.

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