Sex.

Sex?
Sorry, ich meinte Sechs.
Also, 6.
Das zwischen fünf und sieben.
Das sechste Semester ist mit der Prüfung heute endlich vorbei. Das Projekt ist soweit online – auch wenns mich sehr überraschen würde, wenns an den Partner geht, der gedacht war. Und jetzt mal 3 Themen in Kurzer, nichtzusammenhängender Folge:

  1. Kategorien sind Unfug!
    Habe hier im Blog das Unterteilen in Kategorien aufgegeben, klickt laut Heatmap NIEMAND, und diese Einordnerei macht auch nicht wirklich Spaß
  2. @ Der eine Prof heute in der Prüfung/ Das angefangen Gespräch heute Mittag:
    An Alle die nicht dabei waren: Es ging darum, dass ich staatliche Renten als nicht grundsätzlich stabil und verläßlich bewertet habe, wo man mir eben sagte, dass das so nicht ganz stimmt….

    Ich bin sehr wohl der Meinung, das ein Staat nicht grundsätzlich stabiler ist als ein Wirtschaftsunternehmen. Banken zum Beispiel sind wesentlich stabiler, wie man ja in der aktuellen Hypothekenkrise gesehen hat, die wenden sich dann einfach an diverse Staaten und lassen sich Geld geben. Und eine Vergleich: Wie lange bestand das "Tausendjährige Reich", und wie lange gibt es die Rothschild-Bank schon? (Das mit dem Tausendjährigen bezieht sich auf die Zeitangabe im Titel, sonst nix… )
    Und ich glaube nicht, das wir in der momentanen Situation (EU, der Niedergang der USA, das Zucken des Russischen Bären und der moralische Ausverkauf an den Markt China) wirklich irgendeine Form der Stabilität auf die nächsten dreissig bis vierzig Jahre versprechen können. Natürlich – Politiker versprechen alles und geben Garantien, aber das glaubt man ja nicht grundlos nicht.

    Dazu kommt, das ich (in meiner Lebensspanne, die ja nicht sooo lang ist) schon viele Dogmen der letzten Generation habe fallen sehen, das ich (polemisch gesagt) der Gesellschaftsorganisation durch Politik genau soweit traue, wie ich Beckstein und Beck werfen kann. Woran das liegt?
    Aufgewachsen unter "Birne" Kohl, mit seinem Kumpel Theo "Wo ist das Geld hin" Waigel, und jetzt Ange-lala Merkel, die es schafft, durch konsequentes Lavieren und Vermeidung wichtiger Themen einfach nur alles den Bach runtergehen zu lassen.
    Auf Renten bezogen sehe ich Leute, die trotz lebenslanger Beiträge jetzt von den Tiuschresten der Zweiklassengessellschaft (und Zweiklassenmedizin) leben, und bie denen die gesellschaftliche Integration und Akzeptanz schneller Rückschritte macht als Völkerverständigung bei Fußballspielen.
    Man nimmt einfach nichts mehr als beständig und gegeben – und schon gleich garnicht, wenn man das Vertrauen in die "Verwalter" komplett verloren hat.

  3. So, und zur Nacht noch ein Video, wieder die wunderbare Lisa Hannigan.

One Comment

  1. juniper bank. 28. Juni 2008

    Nice Site!
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