Tage eines Kameramann

Ja, wie fängt so ein Tag an, eigentlich wie andere auch es klingelt erst der Wecker, dann das Handy und dann der Kopf. Schon machen sich Gedanken auf den Weg, meistens führen sie von der Mitte meines Körpers durch das Rückenmark direkt ins Gehirn das mal wieder mit einem großen Grinsen einen Guten Morgen wünscht.

So was steht heute an ………

Ratlosigkeit macht sich breit – was zur Hölle ist „Journalistische Ethik“. Na ja mal in die Schule gehen und herausfinden. So verlässt man das Haus und es ist jeden Tag aber auch jeden Tag das gleiche, Irgendwas fehlt, Filter ja die sind nicht da, ok, zurück in die Wohnung – aus der Wohnung – rein in den Aufzug und ab Richtung jenen Boden von dem ich aber auch jede Haftung verloren habe.

Angekommen, Schule, 7 Stunden, vorbei, und bitte und DANKE. Wieder daheim kehrt das Gefühl von Privatsphäre wieder ein. Ist meiner Meinung nach das tollste Gefühl der Welt, den Kopf voll mit den Gedanken die keiner hört für die ich mich nicht rechtfertigen muss. Freundin, Freunde, Gitarre her und Lied schreiben. Ja das war nun mein Blog Debüt. Ich danke für die Aufmerksamkeit.

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