Wieder da.

„Setzt mich auf dem Urnenhügel bei. Wenn das nicht geht, dann verstreut meine Asche am Winter vor der Tür – damit die Leute nicht ausrutschen.“ Fritz Beier

Wir sind gerade dabei, sozusagen – aber weil das Bloggen so fehlt und in der letzten Woche viel passiert ist – sowohl Sachen, die Bloggenswert sind, als auch Sachen, wegen denen ich gerade ein Ventil brauche, ist Zeitlupenbaer.de wieder da. Man kann wieder kommentieren, und wer weiß, was passiert ist, wird sich gewisser Anspielungen enthalten können, hoffe ich.
Um wieder einzusteigen: Vor 2 Wochen hat ER über Wittgenstein (genauergesagt über Das Spätwerk und darin die Rezeption) gesprochen – um das Hirn der Studenten so weit anzuwerfen, das die Textwerkstatt nicht zum Blutbad wird (Nasenbluten durch Unterforderung – das Gibts!). Joa, und dann liest man weiter, und findet das hier, und gerade im Bereich der digitalen Bildbearbeitung (mein Steckenpferd) sehr bedenkenswert.

Wittgenstein zur Photographie

We regard the photograph, the picture on our wall, as the object itself (the man, landscape, and so on) depicted there. This need not have been so. We could easily imagine people who did not have this relation to such pictures. Who, for example, would be repelled by photographs, because a face without color and even perhaps a face in reduced proportions struck them as inhuman.

Ludwig Wittgenstein , pt. 2, sct. 11 (1953), „Philosophical Investigations : The English Text of the Third Edition“ by Ludwig Wittgenstein, G. E. M. Anscombe (Translator) , ISBN: 0024288101

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