Zug des Lebens

Das erste Mal seit langem Mal wieder eine [tag]Kino[/tag]-film gesdhen. Und was war? Positive [tag]Ãœberraschung[/tag]. Der Film heißt Zug des LEbens, und ist von ’98 – also nicht mehr ganz taufrisch, aber angesichts der Trivialitätenschau der Hollywood-kracher ein Traum.
Die Story (Nein, ich verrate das Ende nicht): Ein Jüdisches Dorf im Sommer ’41, und die Nazis breiten sich aus. Also, in der Not hat Dorf[tag]trottle[/tag] Schlomo eine [tag]Idee[/tag]: Man deportiert sich einfach selbst! Ein paar Dorfbewohner werden als Nazis verkleidet, und der Rest wird im Selbstorganisierten Zug weggeschafft – Ziel ist Palästina.

Was dabei passiert schwankt zwischen Lächerlich (Die Szene, als sie von einem SS-Konvoi aufgehalten werden – der sich als eine Gruppe verkleideter Zigeuner herrausstellt (wieder schlomo)) und tieftraurig. Das Ende läßt einen schwer schlucken, aber das ist angesichts des Themas unvermeidlich.

Die Besetzung ist traumhaft, da alle mit viel [tag]Spaß[/tag] an der Sache gut spielen. OK, die Special Effekts sind jetzt nicht das Ende der Technik, aber wenn Story, Regie, Kamera und Schauspieler halten, ist das wirklich Egal….
Auf jeden Fall: [tag]sehenswert[/tag]!

Zug des Lebens bei IMDB Danke an Uwe für den Tip!

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