Monthly Archives: Januar 2005

Hello again, my vertically challenged reader! Hear now the tales and adventures of the only sane person in Eastern Germany! Marvellous adventures of insanity and stupidity, their never-ending story of people, who are so messed up, that the standards are lowered to a point, were officially everybody is sane. It’s true – everybody is sane around here – compared to Charles Manson.

I, on the other hand, are as sane as cake, since my three-month-nightmare has ended today, as my new camera finally arrived! The story is a long and annoying one, which began a year ago. I wanted the Canon 300D, for over nine months. But as I managed to wind up enough money to finally buy it, I realised that it was only the body, and since the major “cheap” objective distributor cancelled my family, the EF-Bajonett, I had to look for another one. So, I fell in love with the next-generation model of a camera I already used (HERE), the Minolta Dimage A1. So, my beloved father tells me to wait till Christmas, since electronics prices drop measurably after. And what happened? The A1 wasn’t available anymore. But, (Happy-Happy-Joy-Joy) the next generation (A2) got into my range, and I bought it cheap on Amazon! I was happy two days, and than I got mail. Amazon told me, that due to a database failure, they don’t have my camera anymore. At this point I almost lost what little sanity I had left, ran in circles, gnawed my cushion, stuff like that. And last week, I ordered from a little shop (www.eg-elctronics.de) and now I have it! Soon there will be a lot pics (For now, its just two of my roomies, and our flat, because it rained today (which doesn’t bother me at all, but for now I care more for my camera than for my liver, lung or anything) and I didn’t want it to get wet. And now: Here They are: The first test pics of my new Camera!
There will be much more, after I figured out some things I don’t understand yet. The Noise in Some Pictures, or how I convince my roomies not to annoy me each time I want to upload one pic. It’s always a discussion worth 1 hour, over each pic. Gar. If you agree that they look fabulous, write something in the guestbook to assure their fragile shells of self-esteem are still working.

Nick Drake – Time has told me

Die [tag]Songtexte[/tag] eines der größten [tag]Songwriter[/tag] dieses Jahrhunderts: Nick Drake. Obwohl er nur so alt wurde, wie ich jetzt bin, bevor an einer Überdosis Antideppressiva verstarb, hat er drei wunderschöne Alben hinterlassen: Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) und Pink Moon (1972)

Nick Drake – Time Has Told Me

Time has told me
You’re a rare rare find
A troubled cure
For a troubled mind.

And time has told me
Not to ask for more
Someday our ocean
Will find its shore.

So I`ll leave the ways that are making me be
What I really don’t want to be
Leave the ways that are making me love
What I really don’t want to love.

Time has told me
You came with the dawn
A soul with no footprint
A rose with no thorn.

Your tears they tell me
There’s really no way
Of ending your troubles
With things you can say.

And time will tell you
To stay by my side
To keep on trying
‚til there’s no more to hide.

So leave the ways that are making you be
What you really don’t want to be
Leave the ways that are making you love
What you really don’t want to love.

Time has told me
You’re a rare rare find
A troubled cure
For a troubled mind.

And time has told me
Not to ask for more
For some day our ocean
Will find its shore.

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Brief an mich selbst

Brief an mich.
So, jetzt hat sie es mir gerade ins Gesicht gesagt, das ich ihr nach allem noch nicht ausreiche. Das ein Jahr voller entnervt sein, voller Qualen unter dem Verlust jeder Privatsphäre ihr nicht genug sei. Das setzt dem ganzen die Krone auf, eines der schlechtesten Jahre meines Lebens, eigentlich das schlechteste, und es war nicht genug. Noch ist nix definitives gesagt, aber es ist klar. Es mangle ihr an Nähe, an Vertrautheit, und wir sind zu unterschiedlich. Ach, mach Sachen, ich habe ein leben, in dem ich versuche, das zu tun was ich will, sie versucht es ihrem Vater heimzuzahlen, das er sie mal als potentielle Sekretärin bezeichnet hat.
Und warum versuche ich denn nun, das ganze am laufen zu halten? Ehrlich gesagt fällt mir genau ein Grund ein: Angst vor der Einsamkeit. Angst davor, keine mehr ab zubekommen. Nur das, sonst nix. Denn sonderlich anregend finde ich die Gespräche mit ihr nun wirklich nicht (Habe ich ehrlich gesagt noch nie), und das Gefühl, mich auf sie verlassen zu können, da hat sie ein aufs andere Mal bewiesen, das dem nicht so ist. Die Gemeinsamen Interessen sind, wo sie durchaus recht hat, nicht vorhanden, ich genieße Bücher und schwierige Filme und die Beobachtung der Welt, Bilder und Fotographie, ruhige Treffen mit Freunden, mich in mich selbst zurückzuziehen und nichts zu tun. Herumsitzen, Musik hören, im Netz surfen und das reflektieren, was ich wahrgenommen habe. Was sie genießt ist es, ihrem Idealbild von sich selbst nachzurennen. Ihr angeblicher Sport und Bewegungsdrang – wieso macht sie es dann nicht? Ihre Begeisterung für So Vieles – Pah. Ein Stativ und eine Gitarre zu kaufen ist noch lange keine Begeisterung, sondern Konsum. Ihr Freundeskreis existiert nicht, und statt mit mir zu reden, weil sie mit mir reden will, redet sie mit mir, weil sie außer mir niemanden hat.
Und die Frage, wo das ganze hinführen kann, habe ich von Anfang an immer mit „wer kann das wissen, lass uns versuchen, das beste draus zu machen und uns Mühe zu geben!“ beantwortet. Sie ist der Ãœberzeugung, das ich irgendwann fremdgehen würde und das wir daran zugrunde gehen würden, das es halt nicht funktionieren kann. Mit diversen Sprüchen garniert, die Sie mir im Laufe der Zeit immer schön regelmäßig vor den Kopf geworfen hat hat sie das auch sichergestellt. Von der Fehlenden Begrüßung – Umarmung nach 2 Wochen nicht sehen über über die wiederholten Zeichen, das ihr Sex mit mir absolut gleichgültig ist und ihre Mängel in diesem Gebiet bis zu der Unfähigkeit, mir auch nur das kleinste bisschen Privatsphäre zu gönnen, das alles verknüpft sich dazu, das von den Zwei beteiligten Personen eine die ganze Zeit gegen das Zusammensein gearbeitet hat und sich der andere einen möglichen Lebensweg verbaut hat, um diese Leiche am Leben zu erhalten.
Die Frage, warum ich versuchen werde, das morgen telephonisch zu retten, und wieso ich geplant hatte am Wochenende nach Dresden zu fahren, was ich auch tun werde, und sei es nur, um ihr ins Gesicht zu sehen, wenn es vorbei ist.
Und ich bin es mittlerweile leid, auf ihre Wünsche einzugehen, nachdem sie ein Jahr lang auf meinen Wünschen herum getrampelt ist. Nach sie mich in die Überzeugung getrieben hat, das ich fast pervers sei, das meine Art zu Leben falsch ist und nicht genug, während sie mich doch tatsächlich in dieser Zeit fast als Haustier gesehen hat, als Versorger mit Neuigkeiten, als Trottel vom Dienst. Meine Fähigkeiten zu kochen, zuzuhören, meine Kenntnisse im Bereich Computer, Musik und Literatur wurden verwendet, meine Faszination ertragen, und was ihr als wichtig erschien wurde mit Erbarmungslosem Genörgel durchgesetzt. Das klingt jetzt so als wollte ich keinerlei Kompromisse eingehen, jedoch war meine Anpassung an ihren Lebensstil so komplett, das ich von meinem Tagesrhythmus über meine Essgewohnheiten über mein Selbstbildnis alles geändert habe oder versucht habe es zu ändern, was nicht in ihr Bild des perfekten Partners für ihr Idealbild passte. I Nachhinein schon fast verständlich, war es ja so, das während ich hinteressen hatte, sie nur „Issues“ in die Beziehung einbrachte. Und was man an sich selbst nicht wahrhaben will, verteilt man auf die anderen als Gerechten Mist. Ihre Ideen für den Lebenswandel sind genauso un-ausgereift wie meine, doch ist es ihr Wunsch, Erfahrung zu sammeln um Toll zu wirken, während ich nur einen Weg finden will, den ich nicht bereue. Und ihre Vorhaben, Spanisch zu lernen , Kontakte zu knüpfen und eine „Attraktive, Interessante Superfrau“ zu werden, wie sie das auf ihrer Agenda hat, sind von Anfang an zum scheitern verurteilt.
Und ich werde noch einmal versuchen, die Beziehung zu retten, weil ich zu feig bin, mich dem Schattendasein der Singles, jung, dynamisch, vielseitig und einsam, erneut auszusetzen. Und diese Gefühl, die Angst vor der postmodernen Einsamkeit, wird letztlich für lange Zeit verhindern, das ich eine Beziehung finden oder gar führen kann. Diese Bewusstsein, diese Angst ist es, was mich dazu treibt, ihr sinnloses Gelaber, ihre Abgeschmacktheit zu ertragen. Und mir einzureden, das ich etwas für sie empfinde würde, was aber definitiv seit langem nicht mehr der Fall ist, wenn es denn überhaupt jemals zutraf.

Well, Since I have Got NOTHING better to do, I occupied my New Single-again-Self with a Complete Remaking of the Galleries. Women! I don’t wanna go there, but don’t they drive you just Nuts?

I mean, asking for advice is one thing. Not taking the advice is everybody’s free choice. But than, blaming the advisor for the not-followed advice ?? What the f***?
Another example: Hanging out together is nice. If it is always at your place, it’s even nicer, but it also means that your girl is always coming over. And than I get blamed for being to pushing and giving her not enough space. What the f*** am I supposed to do? Hide in the toilet? Ignore her while she’s around?

Another example: She asks me what to do, and I make suggestions. Now I get blamed for being to “dominant”! A pushover like me? ARGH!!!
I mean, what the f***, did I somehow manage to offend her by talking to her? Why is everything I do wrong? Is it possible to do the right thing, or do I offend her by just existing?
Seriously: If you wanna do yourself something good, stay away from eastern Germany, as far as possible, and especially from the female subspecies of these creeps.
Anyway, Now I got more time on my hands to try to piece together something to get myself into the Highway to money, power and and world domination.

Just Kidding, I don’t want power.

Did I write “Good Things come to those who wait” in the Last Update ?
Well, Good things my ass!
University Sucks, Women suck (Only emotionally, not for real, which is even more annoying) Dresden sucks like Hell, cause instead of a Winter they got “Grey Season”. Birthdays Suck, too. I had mine yesterday, and I hate getting old without getting any wiser at all. Still same Ol’ me, and I so hoped for a change.
Pretty much the Only Thing that rocks even a little right now is my new Case. My little PC is now all cosy and comfy in a Big Tower, Black as Coffee and Beautiful as a Coffin.
I find it strange, that in Dark times you comfort yourself with materialism.
No philosophy, no calm, rational thought, no serious talks, no ritual moaning, just a lame speech on the page and good Ol’ stuff .
But as a marker, when you are happy for more than a week with something that is less than a new liver, you should really change your life.

Which is what I’m about to do. I just haven’t figured out how. But I’ll get there.
Somehow.
Sometime.

Hopefully.

Nick Drake – Things behind the Sun

Die [tag]Songtexte[/tag] eines der größten [tag]Songwriter[/tag] dieses Jahrhunderts: Nick Drake. Obwohl er nur so alt wurde, wie ich jetzt bin, bevor an einer Überdosis Antideppressiva verstarb, hat er drei wunderschöne Alben hinterlassen: Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) und Pink Moon (1972)

Nick Drake – Things behind the Sun

Please beware of them that stare
They’ll only smile to see you while
Your time away
And once you’ve seen what they have been
To win the earth just won’t seem worth
Your night or your day
Who’ll hear what I say.
Look around you find the ground
Is not so far from where you are
But not too wise
For down below they never grow
They’re always tired and charms are hired
From out of their eyes
Never surprise.

Take your time and you’ll be fine
And say a prayer for people there
Who live on the floor
And if you see what’s meant to be
Don’t name the day or try to say
It happened before.

Don’t be shy you learn to fly
And see the sun when day is done
If only you see
Just what you are beneath a star
That came to stay one rainy day
In autumn for free
Yes, be what you’ll be.
Please beware of them that stare
They’ll only smile to see you while
Your time away
And once you’ve seen what they have been
To win the earth just won’t seem worth
Your night or your day
Who’ll hear what I say.

Open up the broken cup
Let goodly sin and sunshine in
Yes that’s today.
And open wide the hymns you hide
You find reknown while people frown
At things that you say
But say what you’ll say
About the farmers and the fun
And the things behind the sun
And the people round your head
Who say everything’s been said
And the movement in your brain
Sends you out into the rain.

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