Monthly Archives: Mai 2007

Abwesenheitsnotiz

Sorry, das Blog hat Pause – Familienangelegenheiten.

Alltagsfragen

Wohnt ihr eigentlich auch in WGs?
Wenn ja, sind eure Mitbewohner auch komisch?

Ein beispiel für meine: Ich koch mir nen Eintopf. Linsengericht, Erstgeburtsrecht, ihr wisst schon, was ich meine. Das braucht seine Zeit.
Da bleibt der Esslöffel, den man zum Rühren verwendet mal gleich im Topf. Das köchelt so vor sich hin, und wenn man dann nach einer Weile wieder in die Küche kommt, fehlt der Löffel.


Religion muss volksnaher werden.


P.S. Löffel gefunden, war reingefallen – der Topf ist doch etwas größer.
Angenehmer Beigeschmack!
Arzt, der mir das Teil aus dem Hals entfernt hat, meinte dafür sind jetzt meine Eisenwerte perfekt.

Soundslide, erster Versuch.

Geil, oder?

Wörterschlachtung

Habe gerade einen Artikel aus der Nature übersetzt – der soll als fürs Semesterprojekt verwendet werden. Das Ding selber ist monströs, und nachgeschlagen habe ich folgende Wörter:

anterior
tantalizing
intrinsically
respiration
entrain
acetyltransferase
elucidate

Wer also bei all diesen Wörtern sagt: Hätte ich doch gewusst! kann a) besser Englisch als ich und b) ist eine fiese Kameraden-Sau, weil er/sie mir die Arbeit nicht abgenommen hat. Weißt du eigentlich, wie lange ich mir da den Kopf zermartert habe!?!?!?!?!

The Machine is Us/ing Us


Wer immer noch nicht weiß, was denn „Onlinejournalismus“ ist, was das mit dem www eigentlich soll und wie man damit umgeht und was dieser ganze Trara eigentlich ist:
Ein recht gut gemachte Zusammenfassung, die zwar viel außen vor lässt (Aufmerksamkeit ist begrenzt) aber doch das wichtige auf den Punkt bringt.
Und ja, ich sehe das ganze etwas unreflektiert positiv, aber man kann halt nur eine bestimmt Menge an Sachen reflektieren.

Apropos reflektieren: Weiß jemand, wo ich eine reflektierende Sprühfarbe herbekomme, um meine Rollläden vor den Schlimmsten Auswirkungen des Sommers zu schützen?
OK, eigentlich sind mir die Rollläden egal, ich will nicht das das Zimmer dahinter eine Sauna ist.
Womit ich jetzt nichts gegen Sauna sagen will. Ich mag Sauna. Aber halt nicht 14 Stunden am Tag….

Und zum Thema Studium:
Ich finde es sehr bedenklich, das man schon bevor man sich an das (zugegeben Komplexe) Dokument macht, das man verstehen muss fürs Semesterprojekt (Erzähle ich ein Andermal mehr darüber), die erste Handlung (noch vor dem Lesen des Artikels) ist, Google Docs, den Chatclient, die Leo-Sidebar und Youtube zu starten (Die Wikipedia ist eh offen) – alles Web2.0-Sachen, die einem helfen sollen, sich von der Arbeit abzulenken.
Weil bevor wir uns was überlegen, chatten wir erst mit Kommilitonen, betreiben Documentsharing und bloggen darüber. OJs sind komisch, keine frage….

Es leeebt!

Vier Hühner wurden enthauptet in finstrer Nacht,
Von Anbruch des Tags bis Tief zum letzen Strahl der verglühenden Sonne
dem Teufel zum Opfer gebracht!
Für diese kleine, leise Wonne.

Im Grauen Plastik ward Erde beharkt und gewässert,
das dort wächst eine gigantische Hecke
das Plastik zur Sonne gewendet und ausgebessert,
das Fenster verstellt zu schäbigem Zwecke.

Nun spitzt er durch die Erde, der rotblättrige Basilikum
ich habe es nach zwei Dutzend Jahren doch geschafft
und wenn ihr lacht, so sei es drum –
ich habe es nach zwei Dutzend Jahren doch geschafft

Habe gegossen, gepflegt und selten vergessen.
Nun habe ich Basilikum zum Essen!

green

Und ja, das ist ein englisches Sonett.


Richard Jeni über das Rauchen. So wahr!

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