Monthly Archives: August 2009

I want my groupies!

Nach den Irrungen und Wirrungen des Verlagswesen liegts jetzt endlich auf dem Tisch: Das erste Buch, bei dem ich beteiligt war!

Dirk hat das Buch zur EOS 5D Mark 2 geschrieben,

und ich bin mit kleinem Portfolio vertreten.

P8310020Kurzbeschreibung (Amazon.de)

Equipment: Systemzubehör, EF-Objektivsystem, EOS-Software Tipps und Tricks rund um die EOS Praxis: Vom Porträt bis zum Panorama – so gelingen perfekte Aufnahmen

Die professionelle Ergänzung zum Handbuch! Mit vielen Aufnahmetipps verschiedener Berufsfotografen Dirk Böttger beschreibt detailliert die Kamera Canon EOS 5D Mark II und das dazugehörige Equipment wie Systemzubehör, das EF-Objektivsystem und die EOS-Software. Ein ausführlicher Praxisteil beleuchtet den Einsatz der Kamera für unterschiedliche Themengebiete wie Landschafts-, People-, Porträt-, Sport- und Studiofotografie, so dass der Leser viele praxisnahe Aufnahmetipps erhält. Zusätzlich lassen sich verschiedene Profifotografen über die Schulter schauen und zeigen ihre EOS-Bilder aus der Praxis.

Der Verlag über das Buch

Das EOS-System: Alle Objektive und das wichtigste Zubehör

Technik-Know-how: HDR-Fotografie, RAW-Workflow, Full-HD-Video

Praxis: die EOS “on location” und im Studioeinsatz

Tipps und Tricks: Vom Makro bis zum Panorama – so gelingen perfekte Aufnahmen

Portfolios: Profis zeigen das kreative Potenzial der EOS 5D Mark II

Die neue Canon-Vollformatkamera EOS 5D Mark II repräsentiert den aktuellsten Stand der digitalen Aufnahmetechnik und bietet Fototechnik vom Feinsten. In diesem Buch finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um die Fähigkeiten Ihrer Kamera optimal für professionelle Fotos und auch Videos in HDTV-Auflösung einsetzen zu können. Dirk Böttger erläutert alle Funktionen der Kamera im Detail und zeigt Ihnen, wie Sie diese in der Praxis effektiv anwenden.

Das erste Kapitel vermittelt das zum Fotografieren elementare Wissen über die Aufnahmeparameter der EOS 5D Mark II, damit Sie die moderne Technik für Ihre kreativen Ideen nutzen können. Hier lernen Sie alle Features Ihrer Kamera ausführlich kennen.  Das zweite Kapitel beleuchtet spezielle Aufnahmetechniken in der Praxis wie unterschiedliche Blitztechniken, HDR-Fotos oder den RAW-Workflow. Des Weiteren werden hier spezielle Einsatzgebiete der EOS 5D Mark II thematisiert wie die Verwendung als Video-, Panorama- oder Unterwasserkamera. Darüber hinaus finden Sie kleine nützliche Praxistipps und Tricks vom Einbinden eines Copyrights in die EXIF-Daten der Kamera über den kabellosen Studio-Workflow bis hin zu Aufnahmetipps z.B. zu Kreativtechniken wie Wischen und Zoomen oder zur Makrofotografie. Anhand von Portfolios von Newcomern und Profis lernen Sie interessante Ergebnisse von Aufnahmen mit der EOS 5D Mark II kennen.  Kapitel 3 beantwortet alle Fragen rund um die Ausrüstung. Sie erfahren, welche Objektive empfehlenswert sind, wie Sie die Bilddaten kabellos auf Ihren Rechner bringen und vieles mehr.

Das Buch wird abgerundet durch einen hilfreichen Serviceteil im Anhang. Hier finden Sie die wichtigsten Webseiten für Canon-Fotografen, Händleradressen und die technischen Daten der EOS 5D Mark II im Überblick.

Aus dem Inhalt:

  • Gut eingestellt: die Aufnahmeparameter der EOS 5D Mark II unter Kontrolle
  • Digital-Know-how und Praxiswissen: die technischen Möglichkeiten der EOS ausschöpfen
  • Die EOS als Fachkamera im Studio
  • Die EOS „on location“ einsetzen
  • Die EOS als professionelle Film- und Videokamera
  • HDR mit der EOS 5D Mark II
  • Der RAW-Workflow
  • EOS und Equipment: vom EF-Objektiv bis zum GPS-Modul
  • Richtig blitzen mit der E-TTL-Technik
  • Großer Praxisteil mit Port-folios von Frank Altman, Bela Beier, Felix Rachor und Thomas Scharping

Ãœber den Autor

Dirk Böttger arbeitete lange Jahre als Ressortleiter »Test & Technik« in der Redaktion der Fotozeitschrift PHOTOGRAPHIE, bevor er als Redaktionsleiter zum renommierten Fachmagazin PROFIFOTO wechselte. Außerdem arbeitet Böttger als freier Fachbuchautor und Dozent für digitale Fotografie und Bildbearbeitung.

P8310018Hohlt euch das Buch!

Echt gut geworden,

und nicht nur für die eine Kamera nützlich!

Massig Tipps, Tricks und gute Bilder dabei.

Hohlen!

Hier!

Befindlichkeitsbloggen

Eigentlich mag ich Befindlichkeitsbloggen nicht – seitenweise die verschiedenen Nuancen der mentalen Güllegrube nach Erzählbarem durchforsten – erscheint mir kontraproduktiv. Denn das Unterbewusstsein ist ja nicht grundlos „Unter“, denn wenn das alles bewusst geschehen würde, wäre man die ganze Zeit mit Kopfschütteln beschäftigt, und ich habe mir sagen lassen, dass ein Schleudertrauma nicht so angenehm ist. Nichtsdestotrotz lege ich mich nun mal kurz für ein allgemeines Update, eine Portion Bilder und ein Resümee auf die virtuelle Exhibitionistencouch.

Wer sich von so was peinlich berührt fühlt, sollt JETZT aufhören zu lesen. Die Bilder sind alle auch im Bilderbuch vom Ei http://www.ungeschoent.blogspot.com. Klicken, Bilder kucken und weg hier.

Sie sind ja immer noch hier, Sie Spanner. Haben Sie keine Hobbys? Oder wenigstens einen Hund? Ich habe auch gehört, dass Katalogbräute nicht so schlecht sein sollen wie ihr Ruf …Na, wenn’s denn sein muss, dann lesen Sie halt weiter – ich übernehme aber keine Haftung für Ihr durchs Gähnen ausgerenktes Kinn! Wirklich nicht! Mache ich nicht! Sehe ich gar nicht ein! Ich habe Sie jetzt seit drei Absätzen gewarnt.

Kann ich Sie wirklich nicht von Weiterlesen abbringen?
Ist ja eklig, wie anhänglich Sie sind.
Nun gut, also, Befindlichkeitsbloggen.

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Wie ist die Befindlichkeit? Momentan etwas unstrukturiert, da ich gefühlt jetzt erst mit dem Studium fertig werde – zwischen Diplomabgabe und jetzt habe ich ja durchgearbeitet, und diese Arbeit hat einen ja immer noch so ein bisschen an die Studienzeit gebunden – der Spruch kommunizierender Röhren wäre jetzt eine zu offensichtliche Pointe, aber nicht gänzlich unpassend. Aber jetzt habe ich aufgehört zu arbeiten – nicht, weil ich beschlossen habe, in Frührente zu gehen (wobei der Gedanke jetzt auch nicht niemals durchs Gehirn geschossen wäre), sondern schlicht und einfach, weil der Arbeitsvertrag ausgelaufen ist, und nun die Zeit für etwas Neues reif ist, weswegen eine Verlängerung auch nicht in Frage kommt. Denn hier in Darmstadt wird es langsam aber sicher unerträglich.

Das liegt nicht etwa an der Arbeit – auch wenn der Konzern mehr Macken hat als die Belegschaft von „Einer flog übers Kuckucksnest“, und man natürlich dem Portal vorwerfen könnte, das es ein General Interest Portal ist, liegt es nicht daran. Es liegt mit Sicherheit auch nicht an den Kollegen, die durch die Bank schwer in Ordnung sind, und bei denen sich auf eine zukünftige Zusammenarbeit freut.

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Wollt Ihr wissen, warum ich hier weg will?
Ich kenne die Gesichter aller Penner dieser Stadt.

Alle.

Nach mittlerweile 4 (in Worten: VIER!!!! WTF!!!! OMG!!!! 48 Monate!!!!) Jahren reicht es einfach mit einer Stadt, die weder schön ist, noch charmante und anspruchsvolle Ablenkung bietet. Dazu kommt, dass ich seit dem Großen „Auf-eigenen-Beinen-stehen“ nie so lange an einem Platz war. Muss also jetzt echt gut sein, oder?

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Oh Gott, jetzt sagen Sie nicht, dass Sie immer noch Lesen? Kennen wir uns?

  1. Junge, ich verrate hier keine Geheimnisse, musste keine Angst haben!
  2. Mädel: Wenn du so interessiert an mir bist, unter „Kontakt“ kannst mich anschreiben.
    Dann gehen wir aufn Kaffee.
    Aber den Schmarrn hier lesen? Meiner Treu.
  3. Wenns der Verfassungsschutz, oder gar Dr. Wolfgang Stasi, äh Schäuble ist, YOU SUCK!
    Zurück zu den Befindlichkeiten.

Nun ja, und außerdem muss ich sagen, dass mir die Gegend hier aus mehreren Gründen überhaupt nicht behagt – obwohl ich hier sehr viele sehr nett Leute kennengelernt habe, die mir durchaus auch ans Herz gewachsen sind Ha, jetzt habe ich dich! Du willst Komplimente hören! Vergisses, werde mich nicht über dich auslassen! Ertappt! und auch ein paar gute Fotos geschossen habe, gehen mir Klima und Umgebung einfach auf den Senkel – für mich riecht Darmstadt mittlerweile wie die gerade ausgezogenen Schuhe nach einem Somergewitter auf eine Weide – schweißig, und ein bisserl nach den Produkten des südlichen Endes einer nach Norden schauenden Kuh.

Aber genug der Befindlichkeiten!
Bilder!
Endlich freigeschalten,
die letzen Bilder einer Session mit einer mittlerweile Hamburg-basierten Kommilitonin.
Das beschliesst die 4 Jahre „Leute aus dem Studiengang“ fotografieren recht schön,
finde ich.

Aber trotzdem isses ein bisserl schade.
Jetzt muss ich mir neue Modelle suchen 🙁

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Hell yeah, he loved the bacon. fuckyeahphilosophy: Arthur Schopenhauer, 1855

Hell yeah, he loved the bacon. 

fuckyeahphilosophy:

Arthur Schopenhauer, 1855