Monthly Archives: Oktober 2009

theduty: FYI.

fairphantom: yourmercurymouth:whatwhatwhat:hammerito:paulewogblog: Igor: Dr. Frankenstein… Dr. Frederick Frankenstein: “Fronkensteen.” Igor: You’re putting me on. Dr. Frederick Frankenstein: No, it’s pronounced “Fronkensteen.” Igor: Do you also say “Froaderick”? Dr. Frederick Frankenstein: No… ”Frederick.” Igor: Well, why isn’t it “Froaderick Fronkensteen”? Dr. Frederick Frankenstein: It isn’t; it’s “Frederick Fronkensteen.” Igor: I see. Dr. Frederick Frankenstein: You must be Igor. Igor: No, it’s pronounced “eye-gor.” Dr. Frederick Frankenstein: But they told me it was “ee-gor.” Igor: Well, they were wrong then, weren’t they? Greatest. Movie. Ever.

„Was-macht-eigentlich-der-ganze-Scheiß-auf-meinem-Schreibtisch“-Anfälle.

Die Stift-, Schraubenzieher- & Kleinwerkzeug-, Bücher-die-man-bald-Lesen-wird- und insbesondere die Notizzettel-Stapel werden als Erhebungen in Google Maps angezeigt. Die Ablage auf dem Schreibtisch quillt über, dass jeden Tag die Jungs vom Lawinenwachdienst vorbeischauen, und immer Fragen, wann Sie endlich sprengen dürfen, bevor noch ein Unglück passiert. Die Anordnung der Bücher im Regal erinnert durch das Auf und Ab der oberen Kante wahlweise an die Figur verflossener Freundinnen, schlafende Clochards in der Pariser Metro oder die Dolomiten (Hab ich je behauptet, normal zu sein? Also hört auf, die Augen zu verdrehen!).

Die verschiedenen Lagerplätze, an denen  … nur schnell was abgelegt ist, dass man gleich verräumen wird, du weißt schon, nur bis morgen, dann kümmert man sich sicher drum… verschiedenste Sachen lagert sind mittlerweile auch so gründlich durchmischt,  das sich Gitarrenseiten, Siegelwachs, ein M301-Vergrößerer, Spielkarten und die Kabel des Computers zu  einem gordischen Knoten zusammen geschlossen haben, der nach Alexanders Klinge schreit. Nur sind die Kabel des Computers in Benutzung, Alexander würde also mit neuer Frisur und leichten Herz-Arythmia von Dannen torkeln.

Das führt dann dazu, dass man einen ganz und gar uncharakteristischen „Rumwusel“-Anfall bekommt, der sowohl Schreibtisch, Bücherregal als auch Foto-Equipment-Kiste erfasst, und in herkulischer Anstrengung die Spuren des FAS-Abklagesystems * zu beseitigen sucht. Und wenn man sechs Stunden, die jedoch lediglich gefühlte zwei Stunden waren, „Stühlchen wechsel dich für Neurotiker“ gespielt hat,  fällt einem vor allem eins auf:

Praktisch alles ist am selben Platz, es hat sich nicht wirklich etwas geändert, aber es war eine höchst effiziente Weise, die Hände und das Hirn beschäftigt zu halten.

Eigentlich ging es darum, sich das erste Mal seit viel zu vielen Monaten,  Paolo Contes Album „Elegia“ anzuhören, und dann, weil es so gut drauf passt, Philip Glass – Naqoyqatsi. Aber für den unwahrscheinlichen Fall, dass es jemanden interessiert: die Bücher sind jetzt multifunktional – nicht nur Lesespaß, sondern auch Rätselvergnügen, weil bei DER Sortierung durchzusteigen eine Herausforderung ist.

* FAS-Ablage = First Available Surface.

iwantmybearsuit: pretentiousfuck:clavicula:bearseatbeats:readyok:sugarspun:sundayporch:ohdeargravity:keepsingingnow:ifwecouldlove:growingup:livingreflection:galvatron:meysell:tatertotcrusher:(via katcutyourtongue)

iwantmybearsuit:

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